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Das Programm verlangt einen sehr strukturierten und
überlegten Arbeitsstil, ganz nach dem Motto: »Am Anfang steht der
Rahmen«. Ohne den findet nämlich kein Bild respektive Text den Weg
ins Dokument, denn auch die Grundseite ist nichts anderes als ein (Seiten-)
Rahmen.
Die wichtigsten Rahmenstileigenschaften
- Rahmen können eine beliebige Form haben.
Eine
Rahmenform erhält man durch die vordefinierten Rahmen, die beliebig
geändert werden können oder durch das Konvertieren einer importierten
Grafik oder von Grafiktext in einen Rahmen
- Rahmen können gruppiert, ausgerichtet und in der
Ebenenreihenfolge verschoben oder hinter den Text der Seite gelegt werden
- Rahmen können mit verschiedenen Attributen wie Innen-
und Außenränder, Spalten, Füllmuster, Linien und Beschriftungen
versehen werden
- Insgesamt neun Rahmenankerpositionen über ein eigenes
Ankerwerkzeug
- Für Textfluß um Rahmen sechs Einstellungen
wählbar
- Rahmen und Inhalt separat beliebig drehbar
- Innere und äußere Ränder für jede Seite
getrennt einstellbar
- Bis zu 256 Spalten
- Hyperlinkdefinition auf eine Rahmen möglich
- Erweiterte Linieneinstellungen
- Rahmentitel erweitert
- Rahmen und Grafikelemente können gruppiert werden
- Rahmenverkettungen für fortlaufenden Text in jede
Richtung und Seite möglich
- Ein Rahmen kann gleichzeitig einen Text und eine Grafik
beinhalten
- Größe und Position kann gesperrt werden
weiter ...
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