Oberfläche

Die Ventura-Oberfläche: Klicken Sie, um eine größere Version des Bildes zu sehen

Nach dem ersten Start stellt sich sofort ein Aha-Erlebnis ein: »Das sieht ja aus wie Corel Draw«. Und tatsächlich, insgesamt wurden Bedienung und Oberflächendesign von Ventura weitestgehend Corel Draw und Corel PhotoPaint angeglichen, womit der Corel-Anhänger eine homogene Arbeitsumgebung der kompletten Programmsammlung erhält. Wer sich erst einmal tiefer eingearbeitet hat, wird hin- und hergerissen sein. Denn die Programmierer haben so viele Funktionen eingebaut, dass zuweilen die Übersicht verloren geht.

Sowohl die Anzeige von Grafiken, als auch der allgemeine Bildschirmaufbau wurden deutlich beschleunigt. Um mit Speicherplatz für Bilder optimal hauszuhalten, speichert man sie in externen Dateien und legt eine eigene Auflösung für die Darstellung in Ventura fest.

Die wichtigsten Oberflächeneigenschaften:

  • Frei definierbare Menüs, Werkzeugleisten, Tastenkombinationen, etc.
  • Interaktiver Mousecursor
  • Interaktive Eigenschaftsleiste
  • Erweiterte Zoomwerkzeuge mit Mehrseitenansicht,
    Anzeige mehrerer Ansichten eines Dokumentes
  • Definierbare Statuszeile
  • Andockfenster für Stile,
    alle Stile und deren wichtigsten Eigenschaften im Überblick
  • Andockfenster für Navigator, erlaubt die schnelle Kontrolle und Zugriff auf alle Kapitel und externen Dateien einer Publikation, das Inhaltsverzeichnis, den Index und die Querverweise
  • Menüs, die nach Zuweisung offen bleiben
  • Gleichzeitiges Öffnen mehrerer Dokumente und einfacher Austausch von Bildern, Grafiken und Texten per Drag and Drop oder über den Navigator
  • Flexible Hilfslinien
  • Netzwerkfähig
    Zugriffsrechte gestatten die Arbeit im Team, so dass mehrere Leute gleichzeitig an einem Dokument arbeiten können.

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